Haben Sie sich schon einmal gefragt, woran Sie eine gute PR Agentur erkennen? Anders als im landläufigen Klischee sind PR Agenturen nämlich nicht nur für die Pressearbeit zuständig – sie erschaffen viel mehr ein umfassendes Konzept nicht nur für die Außen-, sondern auch für die Innendarstellung des Kunden.

Unternehmenskommunikation erfolgt nicht nur in eine Richtung

Obwohl der Begriff „public relations“ die Richtung der Kommunikation nach außen nahelegt, reicht es keinesfalls aus, nur die Beziehungen des Kunden zur Öffentlichkeit zu pflegen: Es geht auch um das Selbstbild des Kunden und das Selbstverständnis, mit dem die Mitarbeiter des Kunden ihre Arbeit verrichten. Dieser umfassende Zugang, von manchen Agenturen auch 360-Grad-Approach oder ganzheitliche PR genannt, ist der einzig richtige Ansatz, um das geschaffene Bild Kunden in den unterschiedlichsten Medienkanälen adäquat darzustellen. Die Arbeit einer guten PR Agentur wirkt also nicht nur nach außen, sondern auch nach innen.

Image ist alles – aber der Deckel muss zum Topf passen

Der Aufbau eines nachhaltig funktionierenden Unternehmensimages ist eine eigene Wissenschaft und geht oft genug gründlich schief. Wenig auf der Welt wirkt seltsamer als ein vermeintlich hippes YouTube-Video, für das der Buchhalter und der Personalvorstand eines mittelständisches Garagentorherstellers die Preisliste herunterrappen. Wirklich nichts wirkt auf die öffentliche und interne Wahrnehmung eines Unternehmes schlimmer als eine solche „berufsjugendliche“ und völlig unpassende Kampagne einer PR Agentur, die sich nicht richtig in Ihr Unternehmen eingefühlt hat.

Denn gute PR-Beratung fängt immer bei einer genauen Analyse Ihres Unternehmens, Ihrer Kunden und Ihrer Branche an: Welcher Ton ist in Ihrer Branche üblich? Geht es eher seriös zu oder sind die Kunden schnell per Du? Wen wollen Sie eigentlich erreichen – und womit? Sind Ihre Kunden eher online oder offline zu finden? Kommt es eher auf den Preis oder auf die Quallität oder die Zuverlässigkeit Ihrer Produkte an – und an welchen Maßstäben wollen Sie sich messen lassen? Diese Fragen, die zunächst nach dem Fragenkatalog einer Werbeagentur klingen, wird ihnen auch eine gute PR-Agentur stellen – und für die Beantwortung kommt es in hohem Maß auf Ihre Ehrlichkeit an.

Denn nur eine wirklich maßgeschneiderte PR-Arbeit wird Ihre Leistung als Unternehmen authentisch darstellen können: Sie sind ein Garagentorhersteller aus der Provinz? Dann zeigen Sie, was Sie besonders gut können: Unsere Garagentore sind besonders sicher, halten sehr lange, sind sehr durchdacht konstruiert – all dies sind Werte, die beim Kauf eines Garagentors über die Kaufentscheidung entscheiden können. Zeigen Sie Ihre Mitarbeiter, zeigen Sie sich ehrlich und unverstellt als Unternehmen, das Qualität made in Germany produziert und dies auch nach außen trägt – und nicht als vermeintlich flippiges Techunternehmen, das sie in Wirklichkeit gar nicht sind. Je authentischer und ehrlicher Sie auftreten, je mehr Aspekte Ihres Images Sie bei der täglichen Arbeit ganz selbstverständlich leben können, desto mehr werden Ihre Kunden und auch Ihre Mitarbeiter von Ihrem Unternehmen überzeugt sein.

Souveräner Umgang mit Medien fordert eine ganzheitliche Betrachtungsweise

Viele PR Agenturen haben sich heute vollständig der digitalen Welt zugewandt und bieten neben der Pflege von Kommunikations- und Presseportalen vor allem die Verwaltung von Social-Media-Accounts auf den verschiedensten Portalen an. All dies ist heutzutage Handwerkszeug – aber ein gut platzierter Artikel in einer kleinen Lokalzeitung kann Ihnen unter Umständen geschäftlich viel mehr bringen und entschieden weniger kosten. Doch wie können Sie in die Zeitung kommen, die meist auch über eine Verlängerung in die Onlinewelt ihre Medienpräsenz entschieden erhöht?

Entscheidend für Ihre Medienarbeit mit der PR Agentur ist die klare Definition der Richtung ihrer Kommunikation: Möchten Sie in der Fachpresse oder in der Publikumspresse erscheinen? Nehmen wir wieder an, es handelt sich bei Ihnen um ein Garagentorunternehmen: Neue Köpfe und neue Produkte sind eher für die Fachpresse interessant – gut platzierte Informationen in einer Pressemitteilung zur besonderen Sicherheit Ihrer Garagentore vor Garageneinbrüchen finden hingegen auch in der Lokalredaktion Anklang. Darüber hinaus werden solche Artikel, da es sich um Medienveröffentlichungen handelt, auch von Google gut gerankt und entsprechend häufig von Ihren Kunden gefunden. Positionieren Sie als Experte in Ihrer Branche und Sie werden irgendwann von Medienvertretern angesprochen – natürlich über Ihre PR Agentur, die entsprechend schnell und sauber reagieren muss.

Verlässlichtkeit, Zuverlässigkeit und Fähigkeit zum Krisenmanagement

Eine gute PR Agentur sollte wissen, dass es auf Schnelligkeit und Genauigkeit in der Kommunikation ankommt. Denn Journalisten haben keine Zeit – sie rufen Freitag nachmittag an und wollen umfassende Informationen, am besten in der nächsten Stunde. Es ist daher für Ihr Unternehmen hilfreich, eng mit der PR-Agentur zusammenzuarbeiten und einen kurzen Draht zwischen Ihnen und den Agenturverantwortlichen zu schaffen. Eine Interviewanfrage für eine regionale oder deutschlandweit erscheinende Zeitung oder im führenden branchenweiten Fachmagazin, sollte Ihnen als Geschäftführer eine Unterbrechung Ihrer Arbeit wert sein und natürlich sollte Ihre PR Agentur zu Ihrer Unterstützung bei diesem Gespräch bereitstehen.

Es ist hilfreich, wenn Sie gemeinsam mit Ihrer PR Agentur für solche Fälle Sprachregelungen und Kommunikationsszenarien erarbeiten. Seien Sie kreativ: Was könnte Ihnen schlimmstenfalls als Unternehmen passieren? Was wäre Ihr PR-GAU? Welche Vorteile möchten Sie nach außen stellen, welche Dinge lieber zurückhaltend oder nicht kommunizieren? Eine gute PR Agentur wird Sie in solchen Fragen differenziert beraten und Ihnen auch gegebenenfalls deutlich sagen, wenn Ihre Überlegungen nicht mit einer wirklich durchdachten PR-Strategie übereinstimmen sollten.

Zusammenfassung: Die PR Agentur muss zu Ihnen passen

Wie in jeder guten Geschäftsbeziehung muss es in der Zusammenarbeit mit Ihrer PR Agentur einfach passen: Sie müssen sich gegenseitig vertrauen und im Ernstfall aufeinander verlassen können. Stimmt die Chemie nicht, kann dies sehr ernste Folgen für Ihre Darstellung nach außen und nach innen haben. Denn das Bild Ihres Unternehmens, welches nicht nur Ihre PR Agentur sondern auch Sie immer ganzheitlich im Blick haben sollten, ist bares Geld wert – und mitunter genauso flüchtig.



Jeder Unternehmer, Freiberufler, Gewerbetreibender und alle, die im Internet ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten, sind auf der Suche nach Möglichkeiten den eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Marketing- und Werbemaßnahmen werden im heutigen Geschäftsleben immer wichtiger, sodass das Internet voll genutzt werden sollte. Pressemitteilungen auf einem Presseportal sind hier eine gute Möglichkeit seinen Bekanntheitsgrad zu steigern.

Pressemitteilungen als PR-Maßnahme nutzen

Wer verschiedene Presseportale, durch entsprechende Mitteilungen und Werbemaßnahmen, nutzt, wird nicht nur seinen Bekanntheitsgrad erhöhen. Das eigene Unternehmen wird auch im Ranking der Suchmaschinen steigen. Wer in den Suchmaschinen die oberen Plätze belegt, erhält mehr Besucher und somit auch mehr Kunden. Pressearbeit kann als wichtigstes Instrument der Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) bezeichnet werden. Eine regelmäßige Medienpräsenz weckt das Interesse der Verbraucher, Kunden und Geschäftspartner an dem entsprechenden Produkt oder der entsprechenden Dienstleistung. Bereits bestehende Kunden werden an das Unternehmen gebunden und sorgen, durch eine Empfehlung, für weitere Kunden. Zudem wird das Image des eigenen Unternehmens in ein positives Licht gerückt. Wer für seine Beiträge und Mitteilungen ein Presseportal nutzt, nutzt seine Öffentlichkeitsarbeit auch für Werbezwecke. Kostengünstiger kann eine PR-Maßnahme nicht sein.Was sollte bei einer Pressemitteilung beachtet werden?
Zunächst sollte genau recherchiert werden, welches Presseportal überhaupt für das eigene Unternehmen infrage kommt. Dabei ist zu beachten, dass es kostenfreie und kostenpflichtige Presseportale gibt. Wer zum ersten Mal eine Pressemitteilung verfassen möchte, sollte zunächst auf ein kostenfreies Presseportal zurückgreifen. Zudem sind auch einige wichtige Details zu beachten, damit die Pressemitteilung ein Erfolg wird. Nachstehend einige SEO-Regeln, die zu beachten sind.

– Pressemitteilungen sollten ausschließlich für Journalisten und User geschrieben werden, nie für Suchmaschinen
– es sollten wenige und sorgfältig ausgewählte Presseportale genutzt werden
– sich vorab informieren, ob Links in der Pressemitteilung auf „nofollow“ (Link wird nicht als Backlink gewertet)
– jedes Presseportal sollte sehr genau und kritisch überprüft werden
– Ganz wichtig: Ein manuell erstellter E-Mail-Presseverteiler ist das Non-Plus-Ultra.

Mit den erwähnten Maßnahmen wird eine gute Grundlage geschaffen, um seine eigene Internetpräsenz bekannter zu machen.

Sind kostenlose Presseportale sinnvoll?

Wer eine Pressemitteilung zum ersten Mal veröffentlichen möchte, kann zunächst kostenfreie Presseportale, von denen es in Deutschland mehr als 70 gibt, nutzen. Um die Sichtbarkeit im Netz zu erhöhen, sind solche Portale recht nützlich. Es gibt Presseportale, die sich auf bestimmte Themenbereiche spezialisiert haben. Durch Google-Updates sind kostenfreie Presseportale inzwischen jedoch bedeutungslos geworden. Kostenpflichtige Portale hingegen verbreiten Pressemitteilungen tausendfach an Multiplikatoren und Journalisten. Doch auch kostenfreie Presseportale bieten kostenpflichtige Zusatzdienste an. Hier sollte jeder genau prüfen, ob solche Zusatzdienste sinnvoll sind.

Fazit

Es ist sehr schwierig, herauszufinden welches Presseportal zur Präsentation im Netz das Richtige ist. Es gibt im Netz zahlreiche Vergleichsportale, die eine echte Hilfestellung leisten können, um das geeignete Presseportal zu finden. Wenn Sie solch einen Vergleich im Internet starten, haben Sie es auf jeden Fall leichter, ein geeignetes Presseportal zu finden. Nutzen Sie nicht zu viele Portale, sondern konzentrieren Sie sich auf zwei oder drei Presseportale, die für Sie einen Mehrwert besitzen. Einmaliger Content ist hierbei unabdingbar. Daher sollten Sie Ihre Texte individuell und einzigartig verfassen. Denn nur so erreichen Sie Ihr Ziel, die Besucherzahlen Ihrer Webseite zu steigern.



Der externe Datenschutzbeauftragte übernimmt die Vertretung gemäß Datenschutzrecht. In vielen Firmen und Unternehmen ist dieser gesetzlich vorgeschrieben. Dies betrifft Unternehmungen die personenbezogene Daten verarbeiten. In der Regel trifft dies für die Mehrzahl an Unternehmen in Deutschland zu. Wichtig ist hierbei das mindestens zehn Mitarbeiter in der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigt sind. Grundsätzlich empfiehlt in jedem Falle eine Sicht von außen. Den auch wenn Sie keinen Datenschutzbeauftragten benötigen, heißt dies nicht, dass Sie von den Datenschutzvorschriften entbunden sind.

Der externe Datenschutzbeauftrage regelt die Aufgaben in Artikel 39 der Datenschutzgrundverordnung, kurz DSVGO. Hierzu zählen:

  • Unterrichtung und Beratung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters und der Beschäftigten, die Verarbeitungen durchführen, hinsichtlich ihrer Pflichten nach DSVGO sowie nach sonstigen Datenvorschriften der Union und deren Mitgliedstaaten
  • Überwachung der Einhaltung der Verordnung, anderer Datenschutzvorschriften der Union bzw. der Mitgliedstaaten sowie der Strategien des Veranwortlichen oder des Auftragsverarbeiters für den Schutz personenbezogener Daten einschließlich der Zuweisung von Zuständigkeiten, der Sensibilisierung und Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeitern und der diesbezüglichen Überprüfungen
  • Beratung auf Anfrage im Zusammenhang mit der Datenschutz-Folgeabschätzung und Überwachung ihrer Durchführung gemäß Artikel 35
  • Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde / Datenschutzaufsichtbehörde
  • Tätigkeit als Anlaufstelle für Aufsichtsbehörde in mit der Verarbeitung zusammhängenden Fragen, einschließlich der vorherigen Konusltation gemäß Artikel 36, und gegebenenfalls Beratung zu allen sonstigen Fragen

Der Datenschutzbeauftragte trägt bei der Erfüllung seiner Aufgaben dem Verarbeitungsvorgängen verbundene Risiko Rechnung, wobei er die Art, den Umfang, die Umstände und die Zwecke der Verarbeitung berücksichtigt.

Diese Aufgaben kann ein interner oder externer Datenschutzbeauftragte übernehmen. Bei einem externen Datenschutzbeauftragten wird in der Regel ein Dienstleistungsvertrag geschlossen.
Sicherlich ist es für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besonders schwierig einen Mitarbeiter zu finden der nach Treu und Glauben im eigenen Unternehmen die Datenschutzrichtlinien ohne Interessenskonflikt lösen kann. Den ab nun muss er eigene Mitarbeiter überwachen und veranlassen, dass bestimmte Tätigkeiten und Prozesse abgeändert werden oder unterlassen werden. In der Regel macht er sich hier keine Freunde. Ein weiterer Punkt ist der zeitliche Aspekt. Fortbildung steht quasi an der Tagesordnung. In der Regel hat der Mitarbeiter jedoch eine andere ihm zugeordnete Aufgabe im Unternehmen. Hinzukommt das der beauftragte Mitarbeiter einen gewissen Kündigungsschutz genießt.

Die Lösung der vorangestellten Probleme ist ein externer Datenschutzbeauftragter (DSB). Als externer Berater und Dienstleister kümmert er sich um den Datenschutz im Unternehmen und fällt auch schon mal unpopuläre Entscheidungen. Die Praxis rät normalerweise eine Laufzeit von zwei Jahren festzulegen, damit beide Seiten in Ruhe arbeiten können.
Die Kosten für den externen Datenschutzbeauftragten sind von Dienstleister zu Dienstleister unterschiedlich. Bei Datenschutzservice von DL wird grundsätzlich und Transparent ein Stundensatz von 135.00 Euro/netto zu Grunde gelegt.

Weitere Informationen zur Beratung externer Datenschutzbeauftragten



Warum Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist die Anpassung der Marketing-Aktivitäten an die heute Zeit. Hat traditionelles Marketing noch auf den Kunden direkt gewirkt: Kaltakquise, TV-Sports, Radio-Werbung oder SPAM-Mails hat sich die Informationsbildung zum bis zum Kauf grundlegend geändert. Kunden sind heute viel besser informiert und verfügen über mehr Freizeit als noch vor vielen Jahren. Die Kunden informieren sich mehr, suchen sich Ihre Möglichkeiten selbst und entscheiden wessen Internetseite oder wessen Formular ausgefüllt wird.

Mit Inbound-Marketing finden uns die Kunden, wir müssen Sie nicht mehr suchen. Insbesondere das auffinden von Leads im klassischen Vertrieb wird immer weiter abgelehnt. Das erklärt auch die DSVGO-Verordnung.

Kunden wollen nicht länger über Produkte informiert werden, die sie nicht brauchen. Mittlerweile fühlen sich die meisten Kunden von der Kaltakquisiton und SPAM-Mail belästigt. Ständig wird man die der Arbeit unterbrochen und schafft das Tagesgeschäft nicht mehr.

Inbound-Marketing stellt dieses Prinzip auf den Kopf. Wir orientierten uns an der guten alten Schule und konzentrieren uns auf die Inhalte die für den Kunden wertvoll, hilfsbereit und relevant sind.
Von den Kunden gefunden zu werden. Ihre Bedürfnisse in den Vordergrund stellen. Hilfreiche Blogbeitrag, Lösung für ein Problem oder die Produktbewertung bei Facebook. Man muss heute Leute auf sich Aufmerksam zu machen. In der heutigen Welt liegt die Macht bei den Käufern.

Stellen Sie sich folgende Frage: Wann haben Sie zuletzt einen Verkäufer kontaktiert und wie war dieses Verhalten noch vor 10 Jahren?
Auch für Unternehmen, für Marketing und Vertrieb sollte gelten: Potenzielle Kunden sollten die Entscheidung selbst treffen.

Inbound Methoden für Marketing-Sales und Service

Ebenso sollten wir uns von dem Buzz-Wort Inbound-Marketing verabschieden. Sollten wir Vertrieb und Service in diesen Prozessen ausschließen? Sicherlich nicht, weil jeder Kontakt über Gewinn oder Verlust eines Leads oder Kunden entscheiden können.
Der Inbound-Prozess sollte nachfolgenden Kriterien gegliedert werden:

FREMDE

Sie müssen Fremde auf Ihre Webseite bringen. Egal welche Methode Sie hierbei verwenden. Hierzu eignet sich Facebook, XING, Linkedin, Google Ads sowie die Optimierung für die Organische Suche. Gerne helfen wir Ihnen hier weiter!

Anwerben

  • Blog
  • Keywords
  • Social Publishing
  • SEA
  • SEO

BESUCHER

Kontaktdaten erhalten. E-Book, Whitepapers oder Checklisten zu mindestens sollte die E-Mail-Adresse abgefragt werden, um den Inbound-Prozess weiter zu verfolgen.

Umwandeln

  • Formulare
  • Calls-to-Action
  • Landing-Pages

ABSCHLIESSSEN

Aus Leads werden Kunden. Aus gesammelten Daten können wir den Vertriebsmitarbeitern die passenden Daten liefern.

Abschliessen

  • Umfragen
  • Smart-Content
  • Social-Media-Monitoring

PFLEGEN

Nur weil jmd. Schon Kunde ist sollten Sie diese nicht vergessen. Kunden werden es negativ aufnehmen, falls ein Vertriebsmitarbeiter immer nur über Verkaufsaktionen reden möchte und keinen hilfreichen Input liefert. Also betreiben Sie ab sofort Kundenpflege.

Kundenpflege

  • CRM
  • E-Mails
  • Workflows
  • Kundenbefragung

ANALYSE

Analyse sollte im Mittelpunkt jeder Inbound-Strategie stehen!

Sie müssen Wissen was funktioniert und was nicht. Was macht eine erfolgreiche Strategie aus? Nicht aufdrängen, informieren, damit der Interessent kluge und gute Entscheidung treffen kann.



“ Lead “ und “ Prospect “ sind zwei Begriffe, auf die jeder in einem Geschäftsszenario stößt. Überraschenderweise nehmen viele Geschäftsleute sehr verschiedene Definitionen an und verstehen die beiden Wörter unterschiedlich, obwohl die Begriffe regelmäßig verwendet werden.

Lead-vs-Prospect

Um die Dinge komplizierter zu gestalten, tragen Marketing-Automatisierungs- und CRM-Systeme ihre eigenen – manchmal unterschiedlichen – Definitionen für Leads und Interessenten bei. Tatsächlich können sich viele Quellen nicht einmal darüber einigen, welche der beiden qualifizierter ist. Einige geben an, dass Leads qualifizierte Interessenten sind , andere sagen, dass die Prospects aus Leads entwickelt werden , und wieder andere sagen, dass die Prospects den Sales- Leads entsprechen.

Die folgenden Fragen werden auf jeden Fall in den Köpfen jedes Unternehmers auftauchen:

  • Was macht einen Lead aus?
  • Was ist ein Prospect?
  • Wo setzen Leads und Prospects im Verkaufsprozess an?

Unternehmen brauchen klare Antworten auf diese Fragen, um ein gleiches Verständnis des Themas zur Verbesserung des Unternehmens zu erreichen.

Was ist ein Lead?

Ein Lead ist der Name eines Unternehmens oder einer Person, die sich auf einer der Akquisitionlisten des Unternehmens befindet oder sich auf einer Liste von Personen befindet, die an Ihrem Webinar teilgenommen haben .

Leads haben Ihnen nicht die Erlaubnis erteilt, Ihrer Mailingliste hinzugefügt zu werden. Sie befinden sich in der Anfangsphase des Verkaufsprozesses.

Es gibt zwei Arten von Leads :

  • Offline-Leads: Offline-Leads werden vom Verkaufsleiter physisch generiert, nicht von einer beliebigen Quelle des Internets.
  • Online-Leads: Online-Leads werden von der Website oder einer anderen Quelle im Internet über die Kontaktformulare, Social Media, Anmeldungen usw. generiert.

Was ist ein Prospect?

Ein Prospekt ist ein potenzieller Kunde, der Interesse an Ihren Waren oder Dienstleistungen gezeigt hat. Im Wesentlichen handelt es sich bei einem Prospect um eine Person oder ein Unternehmen, die bestimmte Probleme oder Herausforderungen hat und die Sie lösen können. Sie müssen sie auch disqualifizieren, wenn Sie keinen Wert für sie schaffen können oder wenn sie den Wert, den Sie schaffen, niemals wahrnehmen können.

In Kürze ein Prospekt:

  • Muss zu Ihrem Zielmarkt passen.
  • Sollte die Mittel zum Kauf haben.
  • Sie sollten die Berechtigung haben, die Kaufentscheidung zu treffen.
    • Ähnlichkeit zwischen Lead und Prospect: –
      Die Hauptähnlichkeit zwischen einem Lead und einem Prospect besteht darin, dass beide noch keinen Kauf getätigt haben.

 

Unterschiede zwischen Lead und Prospect

Leads sind noch nicht soweit qualifiziert, dass sie ein Prospect sind, da Sie anhand ihrer Aktivität nicht erkennen können, ob es sich wirklich um einen Prospect handelt. Um das herauszufinden, müssen Sie das Telefon abnehmen und anrufen.

Interessenten werden erst erstellt, nachdem ein verkaufsbereiter Lead von einem Vertreter kontaktiert wurde. Der Lead muss mit Ihrem Unternehmen in einen Dialog treten, um in den Status des Prospects aufgenommen zu werden. Dies kann in Form von E-Mail-Nachrichten (Marketing-Automation), eines Anrufs oder einer Besprechung erfolgen.

Wenn Sie einen Lead anrufen und er keine Probleme oder Herausforderungen hat, können Sie ihn nicht als Prospect qualifizieren.

Hier sind einige winzige Unterschiede zwischen Leads und Prospects, die Ihnen helfen, die Begriffe besser zu verstehen:

  • Leads sind der vielversprechende Vertriebskontakt, während Prospects enger mit einem Ergebnis, dem Kauf, verknüpft sind.
  • Leads basieren auf Informationen und sind unbestimmt, während die Prospects eindeutiges Interesse haben.
  • Prospects sind durch wechselseitige Interaktion gekennzeichnet, wohingegen Leads durch Einwegkommunikation gekennzeichnet sind.
  • Ein Lead ist ein Kontakt mit einem bestimmten Wert für Ihr Unternehmen, der Ihrer Kontaktdatenbank hinzugefügt wurde. Ein Prospect erwartet jedoch normalerweise, dass Sie ihm weitere Informationen senden, um ihm eine Kaufentscheidung zu erleichtern, oder er möchte nur, dass Sie ihn umwerben, um eine stärkere Beziehung aufzubauen.

Eindeutige Leads:

  • Visitenkarten
  • Gekaufte Kontaktlisten
  • Einige Kontakte und;
  • Geschäftsdaten aus Quellen wie den Gelben Seiten oder Google

Eindeutige Prospects:

  • Webbesucher, die sich für Ihre Website anmelden, um Informationen wie ein Ebook zu erhalten (Marketing-Automation)
  • Eine Anfrage, sich Ihrer Newsletterliste anzuschließen
  • Eingehende Telefonanrufe mit Wunsch eines Termins oder weitergehenden Informationen
  • E-Mails mit einer Frage zu Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung

Grundsätzlich kann ein „Lead“ Sie oder Ihr Produkt oder Dienstleistung, die Sie anbieten, kennen oder nicht kennen, und er hat Ihnen nicht das Recht eingeräumt, mit ihnen in Kontakt zu treten, wohingegen ein „Prospect“ ein Lead ist, der Ihnen jetzt einige Informationen zur Verfügung stellt. Die Kontaktaufnahme kann entweder über eine Visitenkarte, E-Mail oder Telefonnummer vorgenommen werden.

 



 

Veröffentlichen Sie Ihre Stellenausschreibung auf über 80 Pressemitteilungen, in erfolgreichen Social Media Netzwerken sowie in der Google Suche, Facebook Jobs und Instagram.

 

Personalbeschaffung wird schwieriger

 

Mit unserem erfolgreich erprobten Paket zur Mitarbeitergewinnung  starten wir für jede Unternehmensform ein unschlagbares Angebot. Personalbeschaffung ist in den letzten Jahren immer schwieriger geworden.. Viele unserer Kunden trugen Ihren Wunsch zur Personalgewinnung an uns heran, teilweise aus lauter Verzweiflung.

 

Bisher durchgeführte Maßnahmen wie Schilder an den Wegesrand zu stellen oder Jobbeschreibungen an Firmenautos zu platzieren scheiterten.

 

Mitarbeitergewinnung getestet

 

Nach zahlreichen recherchen, testen und erproben sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass eine ständige Präsenz Ihrer Stellenausschreibungen die besten Erfolgsaussichten haben.

 

So gut der Job auch ist, so gut die Bezahlung auch seien mag. Sie müssen den Bewerber erst einmal in das Vorstellungsgespräch bekommen, um von Ihren Qualitäten zu überzeugen.

 

Eine Stellenausschreibung reicht nicht mehr

 

Alleine die Schaltung auf Ihrer Internetseite, in veralteten Medien oder in einem speziellen Portal werden keinen  oder nur wenige Bewerber zur Bewerbung bringen. Unser Erfahrungen haben gezeigt, dass alleine Öffentlichkeitsarbeit die sich verbreitet und regelmäßig ausgestreut wird zum Erfolg führen. Dies gilt nicht nur für erfolgreiche Fachkräfte, sondern bereits für die Juniorengewinnung für Auszubildende oder Werkstudenten. In den Köpfen aller Menschen muss diese Information aufgenommen und im Bekanntenkreis transportiert werden.

 

Das Job Erfolgspaket

 

Foglendes Paket bieten wir für Unternehmen an

 

  • Ihr Job als Pressebericht in über 80 Presseportalen
  • Ihr Job in erfolgreichen Social Media Kanälen mit teilweise über 1.000 Followern
  • Ihr Job in der Google Suche mit Google AdWords
  • Ihr Job auf Ihrer XING-Unternehmensseite
  • Ihr Job auf Ihrer Linkedin-Unternehmenseite
  • Ihr Job auf Facebook / Jobs – Werbung

 

Diese Unternehmungen sollten Sie mindestens 12 Monate aufrecht erhalten, um einen durchdringenden Erfolg zu erzielen. Sie können auch monatlich buchen. Sie können ein Job im Monat platzieren, dabei kann es immer die selbe aber auch unterschiedliche Jobausschreibungen geben. Wichtig ist hierbei, dass Sie über eine Karriereseite verfügen. Auf Wunsch erstellen wir diese für Sie!

 

Der Unkostenbeitrag beträgt 3.000 Euro im Monat.

 



In der Marketing-Automation-Beratung kläre ich darüber auf, was Marketing Automation überhaupt ist und was evtl. falsch verstanden wird. Denn genau wie bei dem Begriff CRM (siehe auch CRM-Beratung)versteht jeder etwas anders darunter. Das Ziel sollte klar definiert sein, so ist es möglich mit automatisiertem Marketing enorm viel Zeit und Geld zu sparen, wenn man die Prozesse richtig einsetzt!

Marketing Automation Beratung

Marketing Automation Beratung

In meinem Kundenkreis berate ich sowohl B2B als auch B2C-Unternehmen.

  • Planung des Einsatzzweckes und der Ziele
  • Unterstützung bei der Auswahl der passenden Marketing-Automation-Software
  • Erarbeitung Ihrer Prozesse in Workshops mit Geschäftsleitung, Vertrieb und Marketing
  • Erstellung eines Pflichtenheftes
  • Ggf. technische Umsetzung oder Projektleitung
  • Durchführung und Steuerung von Marketingkampagnen
  • Schulung Ihrer Mitarbeiter
  • Technische Lösungssuche: Schnittstellen zu CRM, CMS oder Vertriebslösungen, wie etwa Messetools

Marketing Automation dient auf der einen Seite die Leadgewinnung enorm zu verbessern und die Leadverteilung zu vereinfachen, auf der anderen Seite werden Kundenbeziehungen verbessert und die personalisierte Ansprache vereinfacht. Dies kann beispielsweise auch in Verbindung mit einem Shop geschehen.

Die Sichtung Ihrer Kunden- und Interssentendaten ist pflicht. Können diese Daten überhaupt im Sinne der DSVGO-Rechtslage weiterhin verwendet werden, liegt ein Opt-in vor oder muss Ihr Unternehmen ganz von vorne starten. Diese Punkte müssen ganz am Anfang einer Marketing-Automation-Beratung geklärt werden.

Im optimalen Fall liegen ausführliche Adressdaten und ein Double-Opt-In (DOI) vor. Evtl. haben Sie die Daten schon im CRM-System angereichert, damit hätten Sie einen Wettbewerbsvorteil. Aber auch wenn Sie ganz von vorne anfangen müssen. Marketing-Automation hebelt in den nächsten Jahren den Wettbewerbsvorteil enorm und wird irgendwann zum Standard werden.

Mit Marketing Automation haben Sie die Möglichkeit Ihren Interessenten und / oder Kunden zu lenken, ohne Ihn mit überflüssigen Informationen zu überschütten. Die Personalisierung nach Branche, Geschlecht, Titel, Hobby, Vorlieben, Funktion innerhalb des Unternehmens, usw. können so abgestimmt werden, dass eine optimale Ansprache erfolgt.

Idealerweise ist bereits bei der Leadgewinnung alles auf Ihren Kunden abgestimmt. Google Ads, Bings Ads, SEO und weitere Maßnahmen, holen den Kunden an der richtigen Stelle mit der passenden Landingpage ab.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Marketings haben Sie es in der Hand, hohe Streuverluste zu vermeiden, unnötige Marketing-Maßnahmen zu kappen und in die richtige Bahn zu lenken.

Lassen Sie uns darüber reden, gerne Berate ich Sie zur Leadgewinnung, Lead-Management, CRM und Marketing-Automation.



Die Definition von Marketing Automation oder was ist überhaupt Marketing Automation.

Marketing-Automation ist die Übernahme von allen Prozessen die im Marketing wiederkehrend sind, personalisiert werden können und / oder in einer automatisierten Schleife laufen.

Diese Prozesse können mit Marketing Automatoin abgebildet werden

  • automatisches versenden von E-Mails
  • automatisches, zeitversetzetes versenden von E-Mail Strecken (Nurturing)
  • versenden von zielgruppenspezifischen Inhalten (Content-Management)
  • verbreiten von Inhalten an die breite Masse (Social-Media Management)
  • generieren von Leads (Lead-Management)
  • verteilen von Leads (Anfrage-Management)
  • bewerten von Leads und Prospects (Buyer-Persona Scoring)

Marketing-Automation ist keine Software

Software ist hierbei zwar notwendig, entscheidender sind allerdings die Marketing-Prozesse die im Vorfeld definiert werden müssen. Hier ist in erster Linie Kopfarbeit gefragt. Im Grunde eine sehr wertvolle Maßnahme, da sich das Unternehmen sehr gut überlegen muss, was zu welchem Schritt stattfindet. Das Unternehmen überdenkt die, meist eingefahrenen, Prozesse. Man darf nicht vergessen, dass gerade im B2B diese bestehenden Prozesse aus dem Outbound-Marketing stammen und grundsätzlich überdenkt werden sollten.

Die Customer Journey als Denkprozess

Zur Customer Journey (Kundenreise) eines Kunden, hat sich bisher mit hoher wahrscheinlich kaum ein Mitarbeiter übergreifend Gedanken gemacht und wenn, fand dieses Wissen nur in Silos statt. Entweder von der Geschäftsleitung, dem Marketing oder dem Vertrieb im eigenen Keller.

 

Marketing Automation Schaubild

Was ist Marketing.Automation

Friede zwischen Marketing und Vertrieb

Im Marketing-Automation-Prozess ist es wichtig, dass diese Abteilungen zusammenarbeiten. In Einzelfällen ist auch die IT gefragt. Auf jeden Fall sollten alle Abteilung von Anfang an mit ins Boot geholt werden, muss spätere Missverständnisse auszuschließen.

Ich als Marketing Automation Berater

Bereits hier greife ich ein und moderiere die verschiedenen Abteilungen in einem Workshop, damit ein einheitliches Ziel definiert werden kann. Natürlich fängt Marketing-Automation mit Marketing an, allerdings wird der gewonnene Lead dann an die Vertriebsabteilung übergeben und dieser Lead muss entsprechenden Anforderungen genügen. Vertrieb- und Marketing treffen also ein Agreement und kämpfen nicht unnötige Schlachten. Nehmen Sie hier einfach Kontakt auf!

Marketing- und Saleswissen bündeln

Damit Marketing-Automation funktioniert, muss die Erfahrung aus Geschäftsleitung und Vertrieb mit den Prozess einfließen. Niemand hat soviel Know-How aus Kunden- und Abschlussgesprächen wie Vertrieb und Geschäftsleitung. Dieses Wissen darf nur nicht in den Köpfen pulsieren, sondern muss transparent gemacht werden. Mit diesen Erfahrungen und angereichert mit den Ergebnissen aus Kundenbefragungen, oder weitere gewonnene Erfahrungen aus Case-Studys oder Succes-Storys, können Sie konkrete Zielgruppen und sogenannte Buyer-Personas bilden und definieren.

Wenn das Unternehmen zusätzlich über Daten aus Analysetools verfügt, kann auch hieraus gelesen werden, worauf Kunden und Interessenten am besten interagieren.

Marketing Automation ist nicht nur Lead-Management

In Deutschland wird Marketing-Automation fast automatisch mit Lead-Management gleichgesetzt. Allerdings wäre das insgesamt zu kurz gegriffen, da übergreifende Prozesse innerhalb des Telesales und des Anfrage-Managements mit Sicherheit über diverse automatisierte Workflow-Regeln innerhalb der Marketing Automation Software oder eines CRM System notwendig werden. Wer einen Webshop betreibt, sollten Begriffe wie Up- und Cross-Sales keine Fremdwörter sein.

In erster Linie ist es wichtig, die bestehenden Marketing- und Sales-Prozesse aufzunehmen zu modellieren und weiter zu entwickeln. Aus der Basis an vorhandenen Content einen Redaktionsplan zu erstellen und wirkliche Highlights als E-Books und Whitepapers bereitzustellen, damit E-Mail Adressen gewonnen werden können.

Da interne Mitarbeiter meist nicht das große Spielfeld sehen, ist es hier Ratsam einen externen Dienstleister zu Rate zu ziehen.

Start Smart, Fail and Learn

Erste Erfahrungen zu sammeln und klein anzufangen ist enorm wichtig, damit alle beteiligten Personen ein Gespür für die einzelnen Möglichkeiten bekommen. Hierbei ist es nicht notwendig alles bis ins kleinste Detail zu planen. Sonst werden sie womöglich nie starten.

Das Unternehmen muss zudem bereit sein Fehler zu machen. Kein Marketing Automation Prozess gleicht dem anderen. Diese Prozesse zu kreaieren bedarf es zu testen und zu testen. Sicher sollte man sein, dass diese Tests auch niemals aufhören sollten. Wird Ihnen in Zukunft Marketing Automation Branchenlösungen angeboten, seien sie vorsichtig. Solche Prozesse verkauft man nicht, geht zu lasten bestehender Kunden und verschärft die Konkurrenz-Situation.

Hierbei sollte auch klar sein, dass Produkte evtl. in Konkurrenz stehen können. Unternehmen sind aber Einzigartig und dies muss im Verhältnis stehen.

Marketing Automation fängt mit Inbound-Marketing an

Marketing Automation wird nicht funktionieren, wenn bestehende Marketing-Maßnahmen nicht überdenkt werden. Schließlich brauchen wir für die Gewinnung von neuen Kunden eine Menge von Kontakten, die entweder über klassiches SEA (Google Ads, Bings Ads) auf unsere Webseite kommen oder den Weg über Social Media oder Suchmaschinenoptimierung beschreiten. Mit den Erkenntnissen aus den Workshops zur Zielgruppe und den Buyer-Personas kommen Sie hier schon ein ganzes Schritt weiter.

Auch klassische Marketingformen sollten in Zukunft im Fokus der Buyer-Personas stehen.

Nicht zu viel am Anfang

Es ist auch nicht ratsam sich zu verzetteln. Starten Sie entweder mit margenstarken Produkten oder Dienstleistungen oder beginnen Sie mit Nischenprodukten. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass zwar alle Abteilungen von Marketing Automation sofort und schnell profitieren möchten, jedoch kann man nicht alles sofort auf die Straße bringen. Die große Gefahr sich in übergrenzende Prozesse zu verstricken ist einfach zu hoch.

Wenn Sie ein kleines Projekt zum Erfolg führen, haben Sie am Ende des Tages mehr davon. Sie können die gewonnen Erfahrung und den Benefit auf andere Kampagnen und Produkte portieren.

Von Marketing Automation zum Sales Qualified Lead

Damit wir ein Lead für den Vertrieb gut konvertiert hat sich das BANT-System als hervorragend bewiesen

  • Budget
  • Authority
  • Need
  • Time

Budget – Der Interessent oder Kunden muss über finanzielle Mittel verfügen, um unser Produkt oder Dienstleistung zu kaufen. Bekennt sich der Lead dazu, ist die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs sehr hoch einzustufen.

Authority – Hat der Lead Budget muss auch der Entscheider dieses Budget bereitstellen, ein Sachbearbeiter kann dies in der Regel nicht oder er wurde befähigt.

Need – Es besteht ein klarer Bedarf – der Lead befindet sich nicht mehr in der Orientierungsphase und ist zum Kauf bereit.

Time – Es besteht in absehbarer Zeit eine Kaufabsicht – Die besten Prospects und Leads haben einen akuten Schmerz und Handlungsbedarf. Sollte festgestellt werden, dass dies nicht oder noch nicht der Fall ist, wandert der Lead wieder in den Marketing Automation Prozess, dem sogenannten Nurturing-Prozess, der Weiterentwicklung des eigentlichen Leads.

Das Thema Marketing Automation konnte ich hier sicherlich nur anreißen. Es ist und bleibt die im Moment wohl spannendste Aufgabe im Marketing, die sich über Jahrzehnte weiterentwickeln wird. Bis zur perfekten künstlichen Intelligenz im Marketing bleiben uns sicherlich noch einige Jahre. Bis dahin müssen wir unseren Kopf anstrengen und wenn wir ehrlich sind, macht das auch mehr Spaß als stupide Arbeiten die durch Marketing Automation übernommen werden können.



In Ihrem neuen Blogpost beschreibt Julia McPherson 5 technische Marketing Tools die dein Sales Funnel beschleunigen.

Durch verschiedene Projekte mit Ihren Kunden hat Sie eine Reihe von interessanten Tools gefunden, um den Verkaufsprozess im Internet deutlich zu steigern.

Sales Funnel und Kampangen zeichnen : Mit Funnelytics.io gehts einfach

Wer eine Marketing-Kampagne starten möchte, muss erstmal seinen Kopf anstrengen. Klar muss dies aufgezeichnet werden. Alles beginnt schließlich am Reißbrett.

Hierzu eignet sich das Tool Funnelytics.io, wo auch komplexe Marketingprozesse aufgezeichnet werden können. Die einfache Bedienung und die leicht verständlichen Symbole sprechen für Funnelytics. Das Tool ist derzeit noch kostenlos im Netz zu bekommen.

ManyChat für Facebook

ManyChat ist eine Chat-Anwendung für Facebook. Wenn Sie also eine Business-Seite auf Facebook haben, sollten Sie einen Blick auf ManyChat werfen.

Mit dem zusätzlichen Automationswerkzeug von Zapier haben Sie die Möglichkeit die ManyChat-Software mit Ihrem CRM zu verbinden.

Hierbei kann man vorgefertigte Interaktionen verwenden, z.B. Multi-Choice-Fragen und Antworten einblenden um anschließend einen kostenlosen Download auszuspielen. ManyChat kann man auch hervorragend für Webinar-Einladungen verwenden.

Mit MeetEdgar die Auslieferung Ihrer Inhalte planen

Sie haben viele interessante Inhalte die nicht zeitabhängig sind? Leider landen diese oft in der Schublade und keiner holt sie mehr raus.

In diesem Fall sollten Sie einen Blick auf das Tool MeetEdgar werfen. Hierbei handelt es sich um ein Social-Media-Tool, das Ihnen hilft, Ihre alten Posts erneut auszuspielen.

Ebenso bietet das Tool einen Zeitplaner, welche Inhalte auf welchen Netzwerk ausgespielt werden sollen.

Dabei ist es durchaus Hilfreich seinen Post, über mehrere Wochen immer wieder zu posten, damit die Reichweite deutlich erhöht wird.

Das Tool gibt es ab 49$ im Monat.

Angebote automatisch nachverfolgen – mit First Trichter gehts

In der alten Welt hat man Angebote üblicherweise nachtelefoniert. Klar geht das heute noch!

Wollen wir hingegen diesen Prozess automatisieren, löst das Tool First Trichter dieses Problem. Wenn ein Angebot ausläuft, wird eine automatische Nachfass-Email gesendet, klickt der Interessent auf den integrierten Link, landet er auf einer speziellen Landingpage die Ihm nochmals positive Verkaufsargumente liefert. Ebenso lässt sich ein Countdown integrieren.

Lohnt sich eine Marketing-Automation-Software?

Arbeiten Sie hingegen viel mit E-Mail-Marketing und senden Sie ständig E-Mails per Hand, lohnt sich ein Blick auf eine Suite-Software die alles automatisch abwickelt.

Kostenlose 30 Minuten Beratung

Gerne berate ich Sie in meiner kostenlosen 30 Minuten Beratung per Telefon um Ihren wirklichen Bedarf an Marketing-Automation zu konkretisieren. Schreiben Sie mir einfach unter dl@dlick.de

Links zum Beitrag 4 einfache Tools für Ihre Marketing-Automation

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Industrie 4.0 bewegt

Industrie 4.0 bedeutet eine vollumfängliche Digitalisierung und Vernetzung der Wertschöpfungskette. Die technologischen Fortschritte haben längst einen Wandel in Gang gesetzt, der sich in allen Bereichen des Lebens bemerkbar macht. Es ist eine Revolution auf allen gesellschaftlichen Ebenen und stellt eine gleichzeitige Herausforderung dar: auch die Textilindustrie wird mit grundlegenden Veränderungen konfrontiert und muss dementsprechend reagieren. Vor allem in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen und wie diese zukünftig produziert und umgesetzt werden, stehen wir mitten im Umbruch.

Die Verbindung von Informationstechnologie mit Fertigungsprozessen der Produktionstechnologie, ermöglicht es beispielsweise mit einer dezentralen Steuerung und deutlich mehr Flexibilität innovative Produkte zu schaffen. Auch neue Geschäftsmodelle werden dadurch ermöglicht und Optimierungspotenziale in Produktion und Logistik gewonnen. Darüber hinaus können in Echtzeit große Datenmengen analysiert und für weitere Produktions- und Betriebsabläufe genutzt werden. Für die Unternehmen der Textilindustrie sind das bedeutende Chancen, die es zu nutzen gilt.

Industrie 4.0 in Bezug auf die Textilindustrie

Die historische Rolle der Textilindustrie als Leitindustrie macht es umso wichtiger, diesen Umbruch nicht zu verpassen. Die Gestaltung der Textilindustrie 4.0 ist ein revolutionärer Prozess, der ganz neue Produkte und Dienstleistungen hervorbringen wird.

Mit der Industrie verändert sich auch die Arbeit, und es liegt nun an den Unternehmen, sich auf den Weg zu machen, ein aktiver Teil der Digitalisierung zu werden. Flexibilität ist von Arbeitgebern und Arbeitnehmern erwünscht, kann allerdings nicht immer konfliktfrei erreicht werden.

Bodo Th. Bölzle, Präsident von Südwesttextil und Vizepräsident vom Gesamtverband textil+mode, zeigt sich zuversichtlich: „Von der Industrie 1.0, die übrigens ihren Ursprung in der Textilindustrie hat, bis heute zur Industrie 4.0, haben wir alle Umbrüche als Chance angenommen.“

71 Prozent der deutschen Beschäftigten gehen laut der Bundeszentrale für Politische Bildung heute an ihrem Arbeitsplatz mit hoher Komplexität und vielen Unwägbarkeiten erfolgreich um und bewältigen den vielfältigen Wandel. Ihr Fach- und Erfahrungswissen wappnet sie für die „Arbeit 4.0“ der Industrie 4.0. Die Ressourcen sind also da, es gilt sie nun auch zu nutzen.

Industrie 4.0 als Sprungbrett für Arbeit 4.0

Der technische Fortschritt der Industrie 4.0 wird Arbeitsplätze verändern und manche überflüssig machen. Daraus ergeben sich sowohl Risiken als auch Chancen. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass es nicht um das Ersetzen von Menschen geht, sondern vielmehr darum, die Stärken von Mensch und Technik optimal zu nutzen, um mehr Effizienz und Produktivität zu erlangen. Die Wertschätzung des Mitarbeiters dient als Dreh- und Angelpunkt.  

Die Textilindustrie zeichnet sich perspektivisch durch ein modernes Wertschöpfungsnetzwerk zur Herstellung von technischen Textilien, Vliesstoffen und Composites aus. Grundlage hierfür bilden innovative Produkte, moderne Organisationsformen und effiziente Produktionstechnologien.

Auch das vom Sächsischen Textilforschungsinstitut Chemnitz (STFI) ins Leben gerufene „futureTEX“ nimmt Fahrt auf. Es ist ein interdisziplinäres Kompetenznetzwerk, welches aus Industrie- und Forschungspartnern besteht. Ziel ist es, die Transformation der Traditionsbranche Textilwirtschaft ins Zeitalter der Digitalisierung zu unterstützen. „Bis 2021 arbeiten wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Verbände an der Entwicklung wesentlicher Bausteine eines Zukunftsmodells für Traditionsbranchen“, erläutert der Projektleiter Dirk Zschenderlein

Neue Forderungen der Mitarbeiter

Die Digitalisierung allein ist nicht verantwortlich für die Veränderungsprozesse, die wir derzeit in der Arbeitswelt sehen. Die industrielle Produktion ermöglicht schon seit vielen Jahren einen hohen Automatisierungsgrad in Deutschland. Hinzu kommt außerdem die digitale Vernetzung.

Neu sind die Forderungen, die an Unternehmen und Organisationen gestellt werden: Eine gewisse Arbeitskultur zum Beispiel, die die Potenziale der Einzelnen und der Teams im Sinne der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens fördert. Dadurch ist es der Organisation möglich, schnell, innovativ und auch mit Freude auf Veränderung zu reagieren.

In unserer modernen Welt, die von Unbeständigkeit, Ungewissheit und Komplexität geprägt ist, werden mehr Authentizität und eine Vertrauenskultur in Unternehmen gewünscht. Auch eine gemeinsame Vision, die greifbar ist und auf dessen Basis konkrete Ziele abgeleitet werden können, wird gefordert. Es wird immer wichtiger, ein klares Rollenverständnis zu kommunizieren, das in Feedbackschleifen permanent geschärft wird.

Aktuelle Forderungen der Konsumenten

Der Konsument fordert immer mehr individuelle, maßgeschneiderte Angebote und flexible Lösungen, wie bereits in anderen Branchen zu erkennen ist, zum Beispiel anhand der Carsharing-Modelle oder der stetig wachsenden Gestaltungs- bzw. Konfigurationsmöglichkeiten bei Autoherstellern.

Wenn die Umwandlung nicht verschlafen werden soll, bedarf es also einer Neubesinnung: Es werden  neue Produktionsabläufe und neue Geschäftsfelder benötigt, um den neuen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Es gibt bereits Vorreiter bei einigen Modeherstellern und deren Erfolg beweist, dass es durchaus sinnvoll ist, sich zukünftig an Innovationsstrategien zu orientieren.

Prof. Meike Tilebein, Leiterin Management Research bei den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf, hat als Managementdienstleisterin die rentable Produktion kundenorientierter Produkte im Blick. In aktuellen Forschungsprojekten gilt es, die „Intelligenz in die Maschine zu bringen“ und die sich ständig ändernden Produktionsprozesse zu modellieren. Prof. Tilebein erklärt, „die daran beteiligten Menschen in die komplexen und flexiblen neuen Prozessen digital und flexibel zu unterstützen“ sei mitentscheidend für den Erfolg von Industrie 4.0. Die zukunftsorientierten Stichworte sind tragbare Endgeräte, textilunterstützte Sensorik und augmented reality.  

Es gilt also, bewusst neue Wege zu schaffen. Das gesamte Forschungs- und Versuchsfeld der Textilindustrie schafft diesbezüglich technologische Innovationen und moderne Organisationsformen, die wiederum praxisnahe und branchenspezifische Lösungen ermöglichen. Die Schwerpunktthemen dabei sind digital manufacturing, selbstorganisierende und selbstoptimierende Fertigungssysteme, Mensch-Maschine-Interaktion, Intelligente Instandhaltung und integrierte Wertschöpfungsketten.

Lösungsansatz für Industrie 4.0

Ein konkreter Lösungsansatz ist, dass die Fertigung kundenindividueller Produkte in kleinen Stückzahlen möglich gemacht wird. Voraussetzung hierfür ist eine optimale vertikale und horizontale Interoperabilität.

Dieses Beispiel zeigt, dass Industrie 4.0 in allen Bereichen eines Unternehmens ein Umdenken fordert. Ein Umdenken, welches stark belohnt wird. Zufriedenere Mitarbeiter gehen Hand in Hand mit besserer Leistung sowie mehr Umsatz und Zeitersparnisse. All dies sind direkte Konsequenzen eines erfolgreichen Wandels, der bewusst mitgestaltet wird.

Unternehmer und Vorgesetzte müssen offen für neue Gespräche und neue Möglichkeiten sein, welche die neuen Technologien anstoßen. Sonst können sie in Zukunft nicht mit der Konkurrenz mithalten. Mitarbeiter müssen ebenso bereit sein, umzudenken, flexibel zu sein, und sich mit den neuen Technologien zu befassen.

Darwin’s „Survival Of The Fittest“

Veränderungen bringen auch neue Herausforderungen mit sich – aber wenn sie als Chance genutzt werden, können neue Ziele verfolgt und erreicht werden.

Fazit: Weder Industrie 4.0 noch Arbeit 4.0 sind gehypte Trends, die wieder vergehen werden, sondern eine Realität, die bleibt und sich weiterentwickeln wird. Unternehmer, Führungskräfte und Personalverantwortliche müssen den derzeitigen Umbruch nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern auch aktiv werden.