E-Commerce: Zentrale Datenhaltung spart Zeit und Nerven

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Händler im E-Commerce nutzen gerne verschiedene Marktplatz-Plattformen: Eigener Onlineshop wie WooCommerce oder JTL, Amazon, Ebay, Otto und Co. Der sogenannte Omnichannel! Eine Weiterentwicklung des Omnichannel ist „Unified Commerce“. Hierbei geht es um die zentrale Datenhaltung des Händlers, ein enorm wichtiges Element im Onlinehandel und E-Commerce. Ein Kunde wird einmal zentral erfasst und seine Einkäufe werden je nach Kanal zugeordnet. Das Ganze wird dann in einer Warenwirtschaft automatisch eingespielt statistisch ausgewertet und bedient weitere Prozesse.

Die Realität im E-Commerce

Schaut man hinter die Kulissen, sieht die Realität ein wenig anders aus: zwar werden viele Plattformen bedient, jedoch alle von Hand gefüllt und eingestellt. Verkäufe an denselben Kunden werden statistisch nicht erfasst und doppelte Datenhaltung ist die Folge. Oft gibt es sogar mehrere Programme oder Apps in dem Kundendaten doppelt gehalten werden. Ein organisatorisches Desaster.

Andernfalls kann es sein, dass die Warenwirtschaft oder das in die Jahre gekommene ERP-System Kundendaten nicht zentral verarbeiten kann und deshalb doppelt anlegt, werden. Hier herrscht unbedingter Handlungsbedarf.

Veraltete POS-Systeme im Einzelhandel

Oft wird bei Einzelhändlern eine reine POS-Software eingesetzt die ausschließlich auf den Einsatz für den Ladenverkauf ausgelegt ist. Eigener Onlineshop und weitere Marktplätze sind nicht vorgesehen. Trotzdem werden dort oft zusätzliche Online-Marktplätze genutzt. Auch hier werden die Plattformen wieder einzeln bedient und nicht in einer zentralen Datenhalten genutzt. Eine Verschwendung von Zeit und Ressourcen. Würde man hier eine Berechnung des Stundenlohnes des Inhabers einkalkulieren: Völlig unwirtschaftlich!

Die Lösung: Eine zentrale Warenwirtschaft für den Einzel- und Onlinehandel

Dabei sollten Kundenstammdaten, Produktdaten und Verkaufsdaten sowie verhalten bezogene Daten wie bisherige Käufe, Klicks und Interessen in einer Datenbank gesammelt und ausgewertet werden.

Wie einfach dann die Pflege von Produkten ist und wieviel Zeit und Nerven der Händler letztendlich spart ist vielen nicht bewusst. Zwar dauert es am Anfang ein wenig sich in den Prozess einzuarbeiten, jedoch ist das Endergebnis in Zeit und Geld enorm.

Produktbilder

Sie sollten darauf achten, dass Ihre Produktbilder Einheitlich und einen Wiedererkennungseffekt besitzen. Käufer, die auf unterschiedlichen Plattformen unterwegs sind, werden irritiert sein unterschiedliche Bilder oder Bildformate in Ihrem Shop anzutreffen. Die Produkte im Shop sollten ein wenig günstiger sein als bei Amazon und Ebay. Schließlich fallen hier die Verkaufsgebühren weg und der Verkauf ist immer noch Hochpreisiger.

Die Lösung: Eine zentrale Warenwirtschaft nutzen

Mit einer zentralen Warenwirtschaft, der die Produkte in die verschiedenen Plattformen verteilt und sogar noch am Point of Sale die Daten verarbeitet ist eine runde Sache.

Daten aus verschiedenen Plattformen nutzen

Die Stamm- und Bewegungsdaten lassen sich im Nachhinein sehr gut Nutzen. So können Sie nicht nur das Käuferverhalten nach Ort und Zeit verfolgen auch Newsletter lassen sich gewinnbringend einsetzen. In einer zentralen Datenhaltung von Hauptprodukten können Zusatzverkäufe und Produkt-Optionen leicht hinzugefügt und später im After-Sales-Prozess eingesetzt werden. So einfach kann Umsatz generiert werden. Das gerade in Umsatzschwachen Zeiten. Sie wissen nämlich für was sich der Kunde interessiert und welches Hauptprodukt er im Einsatz hat.

Warum noch viele Onlinehändler Newsletter-Marketing scheuen ist ein Rätsel

So einfach wie man Umsatz generieren kann – so schwierig tun sich Onlinehändler bei der Vermarktung. Re-Marketing und Newsletter-Marketing sind für viele ein Fremdwort. Wahrscheinlich liegt dies an der schlechten Beratung der Softwarehersteller, die nicht aufzeigen, welche Möglichkeiten überhaupt vorhanden sind. Neben dem unweigerlichen Newsletter-Marketing sollten auch Re-Marketing-Maßnahmen in Google Ads sowie Social Media-Plattformen genutzt werden. Auch wenn Sie in Amazon und Ebay keine Verkäufe erziele, sollten oder die Transaktionsgebühren (Provisionen) zu hoch erscheinen, so dienen diese Plattformen als Werbeträger für den eigenen Onlineshop. Letztendlich sollten die Kunden bei Ihnen den Kauf tätigen und nicht auf den Marktplätzen.

Ebenso werden die Versandpakete nicht dazu genutzt, um eigene Werbung unterzubringen. Kauft zum Beispiel ein Kunde in einen der Marktplätze können Sie beruhigt einen Flyer mit Rabattcode hinzufügen, der unten den Verkaufsgebühren liegt. Der Grund: Oft verschicken Sie und der Kunde kann sich später nicht mehr an den Kauf, bzw. den Verkäufer erinnern.

Unsere / Meine E-Commerce Hilfe

Haben Sie ähnliche Probleme im E-Commerce? Sicherlich haben wir eine Lösung für Sie. Nehmen Sie Kontakt auf und wir klären in einem unverbindlichen Gespräch welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.

Wir verbinden Onlineshop mit Marktplätzen und Social Media!

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