Was sagen aktuelle Studien dazu?

Die Digitalisierung schreitet in allen Bereichen unaufhaltsam voran, aus diesem Grund sollten sie sich nicht nur im Marketing-Bereich darauf vorbereiten.
Einige Unternehmen haben es bekanntlich “versäumt”, sich früh genug darauf einzustellen, diese haben nun oft mit Problemen wie Kundenverlust oder der richtigen Produktvermarktung zu kämpfen.

Firmen wie die DL Marketing- und Vertriebsberatung, haben sich darauf spezialisiert, ihre Kunden bei der Digitalisierung des Unternehmens zu unterstützen.
Doch wie genau steht es um Unternehmen laut Studie?

Lesen sie darüber in diesem Artikel.Nur wenige sind eigentlich gut gerüstet!Eine Studie hat deutsche Unternehmen zum Thema “Benutzererfahrung” etwas genauer unter die Lupe genommen.

Dabei stellte sich heraus, dass die Möglichkeiten im Bereich der Digitalisierung, aktuell nur unzureichend genutzt werden. Rund vierhundert deutsche Unternehmen wurden dabei herangezogen, von diesen gaben nicht einmal vierzig Prozent an, zur Verbesserung der Geschäftsmodelle Daten der Kunden zu nutzen.

Unter einem Prozent der Firmen erheben ihre Daten einmal monatlich, doch der Großteil der Befragten gab an, diese nur alle paar Monate zu erheben. Viele Chance vor allem im Marketing-Bereich bleiben daher ungenutzt und können nicht optimal umgesetzt werden.

Doch Beispiele für die richtige Verwendung und Erhebung erfahrensbezogener Daten gäbe es genug, denn Großkonzerne wie Apple oder Amazon, verschaffen sich seit langem immense Wettbewerbsvorteile durch die direkte Verknüpfung dieser Daten.

In welchen Bereichen liegt die größte Hoffnung?Sogar mehr als die Hälfte der Befragten (nämlich rund 80 Prozent), sehen die Zukunft ihrer Firma durch die Digitalisierung bedroht. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, denn die meisten Unternehmen haben klare Vorstellungen, in Bezug auf Vorteile durch die Digitalisierung. Obwohl rund 60 Prozent sehr unzufrieden über den Digitalisierungsstand ihrer Firma sind, haben sie klare Vorstellungen in welchen Bereichen durch richtiges Marketing und optimaler Digitalisierung, wichtige Verbesserungen erreicht würden.
Für über 80 Prozent steht hierbei die Steigerung der Kundezufriedenheit ganz oben, gefolgt von einer Effizienzsteigerung und Kostenreduktion.

All das sind wichtige Bestandteile und Bereiche einer Firma, die durch eine Digitalisierung viel besser umgesetzt werden.

Während also viele internationale Großkonzerne bereits fünf Schritte voraus sind in diesem Bereich, ist es für den Großteil deutscher Firmen, nach wie vor “nur ein Werkzeug”.
Jedoch sollten in Zukunft ganze Geschäftsmodelle im Lauf der Digitalisierung, neu gedacht und umgesetzt werden.Was sie daraus schließen könnenViele deutsche Unternehmen schöpfen das vorhandene Potential dadurch nicht aus und haben in diesem Bereich enormen Nachholbedarf. Deshalb kann getrost behauptet werden, dass das Potential zur Erkennung von aktuellen Trends und zur Verbesserung der Kundenbindung in Deutschland brach liegt.

Auf gute Beratung wie sie die DL Digitale Marketing- und Vertriebsleitung anbietet, sollte deshalb in der heutigen Zeit nicht verzichtet werden.
Der Fokus liegt bei erfolgreichen Unternehmen immer ausschließlich auf den Kunden, dennoch kann durch Experience Management, auch die Zufriedenheit von Mitarbeitern, oder bei Partnern und Lieferanten verbessert werden.

Viele Bereiche werden in der heutigen Zeit vom richtigen Marketing einhergehend mit der Digitalisierung beeinflusst, es sollte als Unternehmer deshalb viel Wert darauf gelegt werden.



Warum Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist die Anpassung der Marketing-Aktivitäten an die heute Zeit. Hat traditionelles Marketing noch auf den Kunden direkt gewirkt: Kaltakquise, TV-Sports, Radio-Werbung oder SPAM-Mails hat sich die Informationsbildung zum bis zum Kauf grundlegend geändert. Kunden sind heute viel besser informiert und verfügen über mehr Freizeit als noch vor vielen Jahren. Die Kunden informieren sich mehr, suchen sich Ihre Möglichkeiten selbst und entscheiden wessen Internetseite oder wessen Formular ausgefüllt wird.

Mit Inbound-Marketing finden uns die Kunden, wir müssen Sie nicht mehr suchen. Insbesondere das auffinden von Leads im klassischen Vertrieb wird immer weiter abgelehnt. Das erklärt auch die DSVGO-Verordnung.

Kunden wollen nicht länger über Produkte informiert werden, die sie nicht brauchen. Mittlerweile fühlen sich die meisten Kunden von der Kaltakquisiton und SPAM-Mail belästigt. Ständig wird man die der Arbeit unterbrochen und schafft das Tagesgeschäft nicht mehr.

Inbound-Marketing stellt dieses Prinzip auf den Kopf. Wir orientierten uns an der guten alten Schule und konzentrieren uns auf die Inhalte die für den Kunden wertvoll, hilfsbereit und relevant sind.
Von den Kunden gefunden zu werden. Ihre Bedürfnisse in den Vordergrund stellen. Hilfreiche Blogbeitrag, Lösung für ein Problem oder die Produktbewertung bei Facebook. Man muss heute Leute auf sich Aufmerksam zu machen. In der heutigen Welt liegt die Macht bei den Käufern.

Stellen Sie sich folgende Frage: Wann haben Sie zuletzt einen Verkäufer kontaktiert und wie war dieses Verhalten noch vor 10 Jahren?
Auch für Unternehmen, für Marketing und Vertrieb sollte gelten: Potenzielle Kunden sollten die Entscheidung selbst treffen.

Inbound Methoden für Marketing-Sales und Service

Ebenso sollten wir uns von dem Buzz-Wort Inbound-Marketing verabschieden. Sollten wir Vertrieb und Service in diesen Prozessen ausschließen? Sicherlich nicht, weil jeder Kontakt über Gewinn oder Verlust eines Leads oder Kunden entscheiden können.

Der Inbound-Prozess sollte nachfolgenden Kriterien gegliedert werden:

FREMDE

Sie müssen Fremde auf Ihre Webseite bringen. Egal welche Methode Sie hierbei verwenden. Hierzu eignet sich Facebook, XING, Linkedin, Google Ads sowie die Optimierung für die Organische Suche. Gerne helfen wir Ihnen hier weiter!

Anwerben

  • Blog
  • Keywords
  • Social Publishing
  • SEA
  • SEO

BESUCHER

Kontaktdaten erhalten. E-Book, Whitepapers oder Checklisten zu mindestens sollte die E-Mail-Adresse abgefragt werden, um den Inbound-Prozess weiter zu verfolgen.

Umwandeln

  • Formulare
  • Calls-to-Action
  • Landing-Pages

ABSCHLIESSSEN

Aus Leads werden Kunden. Aus gesammelten Daten können wir den Vertriebsmitarbeitern die passenden Daten liefern.

Abschliessen

  • Umfragen
  • Smart-Content
  • Social-Media-Monitoring

PFLEGEN

Nur weil jmd. Schon Kunde ist sollten Sie diese nicht vergessen. Kunden werden es negativ aufnehmen, falls ein Vertriebsmitarbeiter immer nur über Verkaufsaktionen reden möchte und keinen hilfreichen Input liefert. Also betreiben Sie ab sofort Kundenpflege.

Kundenpflege

  • CRM
  • E-Mails
  • Workflows
  • Kundenbefragung

ANALYSE

Analyse sollte im Mittelpunkt jeder Inbound-Strategie stehen!

Sie müssen Wissen was funktioniert und was nicht. Was macht eine erfolgreiche Strategie aus? Nicht aufdrängen, informieren, damit der Interessent kluge und gute Entscheidung treffen kann.



Der Anteil der auf dem Desktop geblockten Online-Display-Werbung ist laut Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) im vierten Quartal 2016 auf rund 17 Prozent gefallen. Diese Entwicklung deutet der OVK wie folgt: “Branchenweite Maßnahmen wie ein offener Dialog mit den Nutzern sowie die Optimierung der Qualität der Online-Werbung entfalten mehr und mehr ihre Wirkung.” Ob das die ganze Wahrheit ist, lässt sich schwer sagen. Möglicherweise ist ein weiterer Aspekt, dass viele Seiten mittlerweile AdBlocker-Nutzern den Zugang verwehren. Indes gibt es keine Zahlen dazu, wie viele dieser Ausgesperrten ihren Werbefilter ausschalten beziehungsweise Ausnahmen für einzelne Seiten definieren.

 

Infografik: AdBlocker-Nutzung ist rückläufig | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista