Warum Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist die Anpassung der Marketing-Aktivitäten an die heute Zeit. Hat traditionelles Marketing noch auf den Kunden direkt gewirkt: Kaltakquise, TV-Sports, Radio-Werbung oder SPAM-Mails hat sich die Informationsbildung zum bis zum Kauf grundlegend geändert. Kunden sind heute viel besser informiert und verfügen über mehr Freizeit als noch vor vielen Jahren. Die Kunden informieren sich mehr, suchen sich Ihre Möglichkeiten selbst und entscheiden wessen Internetseite oder wessen Formular ausgefüllt wird.

Mit Inbound-Marketing finden uns die Kunden, wir müssen Sie nicht mehr suchen. Insbesondere das auffinden von Leads im klassischen Vertrieb wird immer weiter abgelehnt. Das erklärt auch die DSVGO-Verordnung.

Kunden wollen nicht länger über Produkte informiert werden, die sie nicht brauchen. Mittlerweile fühlen sich die meisten Kunden von der Kaltakquisiton und SPAM-Mail belästigt. Ständig wird man die der Arbeit unterbrochen und schafft das Tagesgeschäft nicht mehr.

Inbound-Marketing stellt dieses Prinzip auf den Kopf. Wir orientierten uns an der guten alten Schule und konzentrieren uns auf die Inhalte die für den Kunden wertvoll, hilfsbereit und relevant sind.
Von den Kunden gefunden zu werden. Ihre Bedürfnisse in den Vordergrund stellen. Hilfreiche Blogbeitrag, Lösung für ein Problem oder die Produktbewertung bei Facebook. Man muss heute Leute auf sich Aufmerksam zu machen. In der heutigen Welt liegt die Macht bei den Käufern.

Stellen Sie sich folgende Frage: Wann haben Sie zuletzt einen Verkäufer kontaktiert und wie war dieses Verhalten noch vor 10 Jahren?
Auch für Unternehmen, für Marketing und Vertrieb sollte gelten: Potenzielle Kunden sollten die Entscheidung selbst treffen.

Inbound Methoden für Marketing-Sales und Service

Ebenso sollten wir uns von dem Buzz-Wort Inbound-Marketing verabschieden. Sollten wir Vertrieb und Service in diesen Prozessen ausschließen? Sicherlich nicht, weil jeder Kontakt über Gewinn oder Verlust eines Leads oder Kunden entscheiden können.
Der Inbound-Prozess sollte nachfolgenden Kriterien gegliedert werden:

FREMDE

Sie müssen Fremde auf Ihre Webseite bringen. Egal welche Methode Sie hierbei verwenden. Hierzu eignet sich Facebook, XING, Linkedin, Google Ads sowie die Optimierung für die Organische Suche. Gerne helfen wir Ihnen hier weiter!

Anwerben

  • Blog
  • Keywords
  • Social Publishing
  • SEA
  • SEO

BESUCHER

Kontaktdaten erhalten. E-Book, Whitepapers oder Checklisten zu mindestens sollte die E-Mail-Adresse abgefragt werden, um den Inbound-Prozess weiter zu verfolgen.

Umwandeln

  • Formulare
  • Calls-to-Action
  • Landing-Pages

ABSCHLIESSSEN

Aus Leads werden Kunden. Aus gesammelten Daten können wir den Vertriebsmitarbeitern die passenden Daten liefern.

Abschliessen

  • Umfragen
  • Smart-Content
  • Social-Media-Monitoring

PFLEGEN

Nur weil jmd. Schon Kunde ist sollten Sie diese nicht vergessen. Kunden werden es negativ aufnehmen, falls ein Vertriebsmitarbeiter immer nur über Verkaufsaktionen reden möchte und keinen hilfreichen Input liefert. Also betreiben Sie ab sofort Kundenpflege.

Kundenpflege

  • CRM
  • E-Mails
  • Workflows
  • Kundenbefragung

ANALYSE

Analyse sollte im Mittelpunkt jeder Inbound-Strategie stehen!

Sie müssen Wissen was funktioniert und was nicht. Was macht eine erfolgreiche Strategie aus? Nicht aufdrängen, informieren, damit der Interessent kluge und gute Entscheidung treffen kann.



“ Lead “ und “ Prospect “ sind zwei Begriffe, auf die jeder in einem Geschäftsszenario stößt. Überraschenderweise nehmen viele Geschäftsleute sehr verschiedene Definitionen an und verstehen die beiden Wörter unterschiedlich, obwohl die Begriffe regelmäßig verwendet werden.

Lead-vs-Prospect

Um die Dinge komplizierter zu gestalten, tragen Marketing-Automatisierungs- und CRM-Systeme ihre eigenen – manchmal unterschiedlichen – Definitionen für Leads und Interessenten bei. Tatsächlich können sich viele Quellen nicht einmal darüber einigen, welche der beiden qualifizierter ist. Einige geben an, dass Leads qualifizierte Interessenten sind , andere sagen, dass die Prospects aus Leads entwickelt werden , und wieder andere sagen, dass die Prospects den Sales- Leads entsprechen.

Die folgenden Fragen werden auf jeden Fall in den Köpfen jedes Unternehmers auftauchen:

  • Was macht einen Lead aus?
  • Was ist ein Prospect?
  • Wo setzen Leads und Prospects im Verkaufsprozess an?

Unternehmen brauchen klare Antworten auf diese Fragen, um ein gleiches Verständnis des Themas zur Verbesserung des Unternehmens zu erreichen.

Was ist ein Lead?

Ein Lead ist der Name eines Unternehmens oder einer Person, die sich auf einer der Akquisitionlisten des Unternehmens befindet oder sich auf einer Liste von Personen befindet, die an Ihrem Webinar teilgenommen haben .

Leads haben Ihnen nicht die Erlaubnis erteilt, Ihrer Mailingliste hinzugefügt zu werden. Sie befinden sich in der Anfangsphase des Verkaufsprozesses.

Es gibt zwei Arten von Leads :

  • Offline-Leads: Offline-Leads werden vom Verkaufsleiter physisch generiert, nicht von einer beliebigen Quelle des Internets.
  • Online-Leads: Online-Leads werden von der Website oder einer anderen Quelle im Internet über die Kontaktformulare, Social Media, Anmeldungen usw. generiert.

Was ist ein Prospect?

Ein Prospekt ist ein potenzieller Kunde, der Interesse an Ihren Waren oder Dienstleistungen gezeigt hat. Im Wesentlichen handelt es sich bei einem Prospect um eine Person oder ein Unternehmen, die bestimmte Probleme oder Herausforderungen hat und die Sie lösen können. Sie müssen sie auch disqualifizieren, wenn Sie keinen Wert für sie schaffen können oder wenn sie den Wert, den Sie schaffen, niemals wahrnehmen können.

In Kürze ein Prospekt:

  • Muss zu Ihrem Zielmarkt passen.
  • Sollte die Mittel zum Kauf haben.
  • Sie sollten die Berechtigung haben, die Kaufentscheidung zu treffen.
    • Ähnlichkeit zwischen Lead und Prospect: –
      Die Hauptähnlichkeit zwischen einem Lead und einem Prospect besteht darin, dass beide noch keinen Kauf getätigt haben.

 

Unterschiede zwischen Lead und Prospect

Leads sind noch nicht soweit qualifiziert, dass sie ein Prospect sind, da Sie anhand ihrer Aktivität nicht erkennen können, ob es sich wirklich um einen Prospect handelt. Um das herauszufinden, müssen Sie das Telefon abnehmen und anrufen.

Interessenten werden erst erstellt, nachdem ein verkaufsbereiter Lead von einem Vertreter kontaktiert wurde. Der Lead muss mit Ihrem Unternehmen in einen Dialog treten, um in den Status des Prospects aufgenommen zu werden. Dies kann in Form von E-Mail-Nachrichten (Marketing-Automation), eines Anrufs oder einer Besprechung erfolgen.

Wenn Sie einen Lead anrufen und er keine Probleme oder Herausforderungen hat, können Sie ihn nicht als Prospect qualifizieren.

Hier sind einige winzige Unterschiede zwischen Leads und Prospects, die Ihnen helfen, die Begriffe besser zu verstehen:

  • Leads sind der vielversprechende Vertriebskontakt, während Prospects enger mit einem Ergebnis, dem Kauf, verknüpft sind.
  • Leads basieren auf Informationen und sind unbestimmt, während die Prospects eindeutiges Interesse haben.
  • Prospects sind durch wechselseitige Interaktion gekennzeichnet, wohingegen Leads durch Einwegkommunikation gekennzeichnet sind.
  • Ein Lead ist ein Kontakt mit einem bestimmten Wert für Ihr Unternehmen, der Ihrer Kontaktdatenbank hinzugefügt wurde. Ein Prospect erwartet jedoch normalerweise, dass Sie ihm weitere Informationen senden, um ihm eine Kaufentscheidung zu erleichtern, oder er möchte nur, dass Sie ihn umwerben, um eine stärkere Beziehung aufzubauen.

Eindeutige Leads:

  • Visitenkarten
  • Gekaufte Kontaktlisten
  • Einige Kontakte und;
  • Geschäftsdaten aus Quellen wie den Gelben Seiten oder Google

Eindeutige Prospects:

  • Webbesucher, die sich für Ihre Website anmelden, um Informationen wie ein Ebook zu erhalten (Marketing-Automation)
  • Eine Anfrage, sich Ihrer Newsletterliste anzuschließen
  • Eingehende Telefonanrufe mit Wunsch eines Termins oder weitergehenden Informationen
  • E-Mails mit einer Frage zu Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung

Grundsätzlich kann ein „Lead“ Sie oder Ihr Produkt oder Dienstleistung, die Sie anbieten, kennen oder nicht kennen, und er hat Ihnen nicht das Recht eingeräumt, mit ihnen in Kontakt zu treten, wohingegen ein „Prospect“ ein Lead ist, der Ihnen jetzt einige Informationen zur Verfügung stellt. Die Kontaktaufnahme kann entweder über eine Visitenkarte, E-Mail oder Telefonnummer vorgenommen werden.

 



In der Marketing-Automation-Beratung kläre ich darüber auf, was Marketing Automation überhaupt ist und was evtl. falsch verstanden wird. Denn genau wie bei dem Begriff CRM (siehe auch CRM-Beratung)versteht jeder etwas anders darunter. Das Ziel sollte klar definiert sein, so ist es möglich mit automatisiertem Marketing enorm viel Zeit und Geld zu sparen, wenn man die Prozesse richtig einsetzt!

Marketing Automation Beratung

Marketing Automation Beratung

In meinem Kundenkreis berate ich sowohl B2B als auch B2C-Unternehmen.

  • Planung des Einsatzzweckes und der Ziele
  • Unterstützung bei der Auswahl der passenden Marketing-Automation-Software
  • Erarbeitung Ihrer Prozesse in Workshops mit Geschäftsleitung, Vertrieb und Marketing
  • Erstellung eines Pflichtenheftes
  • Ggf. technische Umsetzung oder Projektleitung
  • Durchführung und Steuerung von Marketingkampagnen
  • Schulung Ihrer Mitarbeiter
  • Technische Lösungssuche: Schnittstellen zu CRM, CMS oder Vertriebslösungen, wie etwa Messetools

Marketing Automation dient auf der einen Seite die Leadgewinnung enorm zu verbessern und die Leadverteilung zu vereinfachen, auf der anderen Seite werden Kundenbeziehungen verbessert und die personalisierte Ansprache vereinfacht. Dies kann beispielsweise auch in Verbindung mit einem Shop geschehen.

Die Sichtung Ihrer Kunden- und Interssentendaten ist pflicht. Können diese Daten überhaupt im Sinne der DSVGO-Rechtslage weiterhin verwendet werden, liegt ein Opt-in vor oder muss Ihr Unternehmen ganz von vorne starten. Diese Punkte müssen ganz am Anfang einer Marketing-Automation-Beratung geklärt werden.

Im optimalen Fall liegen ausführliche Adressdaten und ein Double-Opt-In (DOI) vor. Evtl. haben Sie die Daten schon im CRM-System angereichert, damit hätten Sie einen Wettbewerbsvorteil. Aber auch wenn Sie ganz von vorne anfangen müssen. Marketing-Automation hebelt in den nächsten Jahren den Wettbewerbsvorteil enorm und wird irgendwann zum Standard werden.

Mit Marketing Automation haben Sie die Möglichkeit Ihren Interessenten und / oder Kunden zu lenken, ohne Ihn mit überflüssigen Informationen zu überschütten. Die Personalisierung nach Branche, Geschlecht, Titel, Hobby, Vorlieben, Funktion innerhalb des Unternehmens, usw. können so abgestimmt werden, dass eine optimale Ansprache erfolgt.

Idealerweise ist bereits bei der Leadgewinnung alles auf Ihren Kunden abgestimmt. Google Ads, Bings Ads, SEO und weitere Maßnahmen, holen den Kunden an der richtigen Stelle mit der passenden Landingpage ab.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Marketings haben Sie es in der Hand, hohe Streuverluste zu vermeiden, unnötige Marketing-Maßnahmen zu kappen und in die richtige Bahn zu lenken.

Lassen Sie uns darüber reden, gerne Berate ich Sie zur Leadgewinnung, Lead-Management, CRM und Marketing-Automation.



Die Definition von Marketing Automation oder was ist überhaupt Marketing Automation.

Marketing-Automation ist die Übernahme von allen Prozessen die im Marketing wiederkehrend sind, personalisiert werden können und / oder in einer automatisierten Schleife laufen.

Diese Prozesse können mit Marketing Automatoin abgebildet werden

  • automatisches versenden von E-Mails
  • automatisches, zeitversetzetes versenden von E-Mail Strecken (Nurturing)
  • versenden von zielgruppenspezifischen Inhalten (Content-Management)
  • verbreiten von Inhalten an die breite Masse (Social-Media Management)
  • generieren von Leads (Lead-Management)
  • verteilen von Leads (Anfrage-Management)
  • bewerten von Leads und Prospects (Buyer-Persona Scoring)

Marketing-Automation ist keine Software

Software ist hierbei zwar notwendig, entscheidender sind allerdings die Marketing-Prozesse die im Vorfeld definiert werden müssen. Hier ist in erster Linie Kopfarbeit gefragt. Im Grunde eine sehr wertvolle Maßnahme, da sich das Unternehmen sehr gut überlegen muss, was zu welchem Schritt stattfindet. Das Unternehmen überdenkt die, meist eingefahrenen, Prozesse. Man darf nicht vergessen, dass gerade im B2B diese bestehenden Prozesse aus dem Outbound-Marketing stammen und grundsätzlich überdenkt werden sollten.

Die Customer Journey als Denkprozess

Zur Customer Journey (Kundenreise) eines Kunden, hat sich bisher mit hoher wahrscheinlich kaum ein Mitarbeiter übergreifend Gedanken gemacht und wenn, fand dieses Wissen nur in Silos statt. Entweder von der Geschäftsleitung, dem Marketing oder dem Vertrieb im eigenen Keller.

 

Marketing Automation Schaubild

Was ist Marketing.Automation

Friede zwischen Marketing und Vertrieb

Im Marketing-Automation-Prozess ist es wichtig, dass diese Abteilungen zusammenarbeiten. In Einzelfällen ist auch die IT gefragt. Auf jeden Fall sollten alle Abteilung von Anfang an mit ins Boot geholt werden, muss spätere Missverständnisse auszuschließen.

Ich als Marketing Automation Berater

Bereits hier greife ich ein und moderiere die verschiedenen Abteilungen in einem Workshop, damit ein einheitliches Ziel definiert werden kann. Natürlich fängt Marketing-Automation mit Marketing an, allerdings wird der gewonnene Lead dann an die Vertriebsabteilung übergeben und dieser Lead muss entsprechenden Anforderungen genügen. Vertrieb- und Marketing treffen also ein Agreement und kämpfen nicht unnötige Schlachten. Nehmen Sie hier einfach Kontakt auf!

Marketing- und Saleswissen bündeln

Damit Marketing-Automation funktioniert, muss die Erfahrung aus Geschäftsleitung und Vertrieb mit den Prozess einfließen. Niemand hat soviel Know-How aus Kunden- und Abschlussgesprächen wie Vertrieb und Geschäftsleitung. Dieses Wissen darf nur nicht in den Köpfen pulsieren, sondern muss transparent gemacht werden. Mit diesen Erfahrungen und angereichert mit den Ergebnissen aus Kundenbefragungen, oder weitere gewonnene Erfahrungen aus Case-Studys oder Succes-Storys, können Sie konkrete Zielgruppen und sogenannte Buyer-Personas bilden und definieren.

Wenn das Unternehmen zusätzlich über Daten aus Analysetools verfügt, kann auch hieraus gelesen werden, worauf Kunden und Interessenten am besten interagieren.

Marketing Automation ist nicht nur Lead-Management

In Deutschland wird Marketing-Automation fast automatisch mit Lead-Management gleichgesetzt. Allerdings wäre das insgesamt zu kurz gegriffen, da übergreifende Prozesse innerhalb des Telesales und des Anfrage-Managements mit Sicherheit über diverse automatisierte Workflow-Regeln innerhalb der Marketing Automation Software oder eines CRM System notwendig werden. Wer einen Webshop betreibt, sollten Begriffe wie Up- und Cross-Sales keine Fremdwörter sein.

In erster Linie ist es wichtig, die bestehenden Marketing- und Sales-Prozesse aufzunehmen zu modellieren und weiter zu entwickeln. Aus der Basis an vorhandenen Content einen Redaktionsplan zu erstellen und wirkliche Highlights als E-Books und Whitepapers bereitzustellen, damit E-Mail Adressen gewonnen werden können.

Da interne Mitarbeiter meist nicht das große Spielfeld sehen, ist es hier Ratsam einen externen Dienstleister zu Rate zu ziehen.

Start Smart, Fail and Learn

Erste Erfahrungen zu sammeln und klein anzufangen ist enorm wichtig, damit alle beteiligten Personen ein Gespür für die einzelnen Möglichkeiten bekommen. Hierbei ist es nicht notwendig alles bis ins kleinste Detail zu planen. Sonst werden sie womöglich nie starten.

Das Unternehmen muss zudem bereit sein Fehler zu machen. Kein Marketing Automation Prozess gleicht dem anderen. Diese Prozesse zu kreaieren bedarf es zu testen und zu testen. Sicher sollte man sein, dass diese Tests auch niemals aufhören sollten. Wird Ihnen in Zukunft Marketing Automation Branchenlösungen angeboten, seien sie vorsichtig. Solche Prozesse verkauft man nicht, geht zu lasten bestehender Kunden und verschärft die Konkurrenz-Situation.

Hierbei sollte auch klar sein, dass Produkte evtl. in Konkurrenz stehen können. Unternehmen sind aber Einzigartig und dies muss im Verhältnis stehen.

Marketing Automation fängt mit Inbound-Marketing an

Marketing Automation wird nicht funktionieren, wenn bestehende Marketing-Maßnahmen nicht überdenkt werden. Schließlich brauchen wir für die Gewinnung von neuen Kunden eine Menge von Kontakten, die entweder über klassiches SEA (Google Ads, Bings Ads) auf unsere Webseite kommen oder den Weg über Social Media oder Suchmaschinenoptimierung beschreiten. Mit den Erkenntnissen aus den Workshops zur Zielgruppe und den Buyer-Personas kommen Sie hier schon ein ganzes Schritt weiter.

Auch klassische Marketingformen sollten in Zukunft im Fokus der Buyer-Personas stehen.

Nicht zu viel am Anfang

Es ist auch nicht ratsam sich zu verzetteln. Starten Sie entweder mit margenstarken Produkten oder Dienstleistungen oder beginnen Sie mit Nischenprodukten. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass zwar alle Abteilungen von Marketing Automation sofort und schnell profitieren möchten, jedoch kann man nicht alles sofort auf die Straße bringen. Die große Gefahr sich in übergrenzende Prozesse zu verstricken ist einfach zu hoch.

Wenn Sie ein kleines Projekt zum Erfolg führen, haben Sie am Ende des Tages mehr davon. Sie können die gewonnen Erfahrung und den Benefit auf andere Kampagnen und Produkte portieren.

Von Marketing Automation zum Sales Qualified Lead

Damit wir ein Lead für den Vertrieb gut konvertiert hat sich das BANT-System als hervorragend bewiesen

  • Budget
  • Authority
  • Need
  • Time

Budget – Der Interessent oder Kunden muss über finanzielle Mittel verfügen, um unser Produkt oder Dienstleistung zu kaufen. Bekennt sich der Lead dazu, ist die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs sehr hoch einzustufen.

Authority – Hat der Lead Budget muss auch der Entscheider dieses Budget bereitstellen, ein Sachbearbeiter kann dies in der Regel nicht oder er wurde befähigt.

Need – Es besteht ein klarer Bedarf – der Lead befindet sich nicht mehr in der Orientierungsphase und ist zum Kauf bereit.

Time – Es besteht in absehbarer Zeit eine Kaufabsicht – Die besten Prospects und Leads haben einen akuten Schmerz und Handlungsbedarf. Sollte festgestellt werden, dass dies nicht oder noch nicht der Fall ist, wandert der Lead wieder in den Marketing Automation Prozess, dem sogenannten Nurturing-Prozess, der Weiterentwicklung des eigentlichen Leads.

Das Thema Marketing Automation konnte ich hier sicherlich nur anreißen. Es ist und bleibt die im Moment wohl spannendste Aufgabe im Marketing, die sich über Jahrzehnte weiterentwickeln wird. Bis zur perfekten künstlichen Intelligenz im Marketing bleiben uns sicherlich noch einige Jahre. Bis dahin müssen wir unseren Kopf anstrengen und wenn wir ehrlich sind, macht das auch mehr Spaß als stupide Arbeiten die durch Marketing Automation übernommen werden können.



In Ihrem neuen Blogpost beschreibt Julia McPherson 5 technische Marketing Tools die dein Sales Funnel beschleunigen.

Durch verschiedene Projekte mit Ihren Kunden hat Sie eine Reihe von interessanten Tools gefunden, um den Verkaufsprozess im Internet deutlich zu steigern.

Sales Funnel und Kampangen zeichnen : Mit Funnelytics.io gehts einfach

Wer eine Marketing-Kampagne starten möchte, muss erstmal seinen Kopf anstrengen. Klar muss dies aufgezeichnet werden. Alles beginnt schließlich am Reißbrett.

Hierzu eignet sich das Tool Funnelytics.io, wo auch komplexe Marketingprozesse aufgezeichnet werden können. Die einfache Bedienung und die leicht verständlichen Symbole sprechen für Funnelytics. Das Tool ist derzeit noch kostenlos im Netz zu bekommen.

ManyChat für Facebook

ManyChat ist eine Chat-Anwendung für Facebook. Wenn Sie also eine Business-Seite auf Facebook haben, sollten Sie einen Blick auf ManyChat werfen.

Mit dem zusätzlichen Automationswerkzeug von Zapier haben Sie die Möglichkeit die ManyChat-Software mit Ihrem CRM zu verbinden.

Hierbei kann man vorgefertigte Interaktionen verwenden, z.B. Multi-Choice-Fragen und Antworten einblenden um anschließend einen kostenlosen Download auszuspielen. ManyChat kann man auch hervorragend für Webinar-Einladungen verwenden.

Mit MeetEdgar die Auslieferung Ihrer Inhalte planen

Sie haben viele interessante Inhalte die nicht zeitabhängig sind? Leider landen diese oft in der Schublade und keiner holt sie mehr raus.

In diesem Fall sollten Sie einen Blick auf das Tool MeetEdgar werfen. Hierbei handelt es sich um ein Social-Media-Tool, das Ihnen hilft, Ihre alten Posts erneut auszuspielen.

Ebenso bietet das Tool einen Zeitplaner, welche Inhalte auf welchen Netzwerk ausgespielt werden sollen.

Dabei ist es durchaus Hilfreich seinen Post, über mehrere Wochen immer wieder zu posten, damit die Reichweite deutlich erhöht wird.

Das Tool gibt es ab 49$ im Monat.

Angebote automatisch nachverfolgen – mit First Trichter gehts

In der alten Welt hat man Angebote üblicherweise nachtelefoniert. Klar geht das heute noch!

Wollen wir hingegen diesen Prozess automatisieren, löst das Tool First Trichter dieses Problem. Wenn ein Angebot ausläuft, wird eine automatische Nachfass-Email gesendet, klickt der Interessent auf den integrierten Link, landet er auf einer speziellen Landingpage die Ihm nochmals positive Verkaufsargumente liefert. Ebenso lässt sich ein Countdown integrieren.

Lohnt sich eine Marketing-Automation-Software?

Arbeiten Sie hingegen viel mit E-Mail-Marketing und senden Sie ständig E-Mails per Hand, lohnt sich ein Blick auf eine Suite-Software die alles automatisch abwickelt.

Kostenlose 30 Minuten Beratung

Gerne berate ich Sie in meiner kostenlosen 30 Minuten Beratung per Telefon um Ihren wirklichen Bedarf an Marketing-Automation zu konkretisieren. Schreiben Sie mir einfach unter dl@dlick.de

Links zum Beitrag 4 einfache Tools für Ihre Marketing-Automation

Originalbeitrag von Julia McPherson
Funnelytics.io
ManyChat
MeetEdgar
First Trichter
Marketing Automation